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UROP International 2009: Nordamerikanische Studierende verabschiedet

Nordamerikanische Studierende forschten an der RWTH

 

Studierende US-amerikanischer und kanadischer Spitzenhochschulen verabschiedet

 

Im Rahmen von UROP International haben kürzlich 36 Studierende von amerikanischen Spitzenhochschulen, u.a. MIT, GeorgiaTech, University of California - Berkeley oder Purdue University, zehn Wochen lang intensiv an verschiedenen Forschungsprojekten mitgeforscht. Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit präsentierten die Gaststudierenden zusammen mit Bachelor-Studierenden der RWTH Aachen jetzt in einem großen Posterkolloquium. Den Besucherinnen und Besuchern bot sich eine Vielfalt interessanter und hochwissenschaftlicher Themen aus nahezu allen Fakultäten der RWTH. Einige Beiträge stellten die Studierenden in kurzen fachbezogenen Plenarrunden dem Publikum ausführlicher vor. Im Anschluss konnte mit den Nachwuchsforscherinnen und -forschern über ihre Projekte diskutiert werden. Durch die Veranstaltung führte Professor Peter Russell, Dekan des Fachbereichs Architektur und Rektoratsbeauftragter der RWTH Aachen für die USA und Kanada, zusammen mit Dr. Heide Naderer, Dezernentin für Internationale Hochschulbeziehungen, und Beate Wassenberg, Koordinatorin des Programms. Zum Abschluss erhielten die Studierenden ihre Teilnahmezertifikate, die sie stolz entgegen nahmen.

 

Die Gäste aus den USA und Kanada nahmen mit dem Kolloquium gleichzeitig Abschied von der RWTH Aachen. Während ihrer Zeit in Aachen sammelten sie wertvolle Forschungserfahrung und erwarben oder verbesserten zugleich ihre Deutschkenntnisse. Im Dreiländereck lernten sie das zusammenwachsende Europa ebenso kennen wie das Aachener Studierendenleben und die deutsche Wissenschaftskultur. Um viele Fach- und Lebenserfahrungen reicher sowie mit neuen persönlichen Kontakten treten sie ihre Heimreise in die USA oder nach Kanada an, um das Studium an ihren Heimatuniversitäten fortzusetzen.

 

Über das Undergraduate Research Opportunities Program (UROP) haben Studierende früh in ihrem Studium die Möglichkeit, durch ein eigenes, zeitlich begrenztes Forschungsprojekt in die Forschung einzusteigen und eigene Praxiserfahrungen zu sammeln. Dabei werden sie von RWTH-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftlern angeleitet und unterstützt. Das Programm wird seit Beginn 2008 an der RWTH Aachen erfolgreich umgesetzt und findet insbesondere bei nordamerikanischen Studierenden, die ihre Sommersemesterferien in Deutschland verbringen möchten, regen Zuspruch. Die RWTH Aachen leistet mit dem Programm einen wichtigen Beitrag zur aktiven Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Forschung.. UROP verzeichnet seit seiner Einführung im vergangenen Jahr wachsende Teilnehmerzahlen sowohl auf Seiten der Studierenden als auch seitens der Betreuerinnen und Betreuer, die sich freuen, für ihre eigene Forschungsarbeit Unterstützung von hochmotivierten und qualifizierten Studierenden zu erhalten. Das Programm ist in der Exzellenzinitiative verankert und wird über Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der RWTH Aachen finanziert.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.urop-germany.de sowie bei:

 

Torsten Blut

UROP-Projektkoordinator RWTH Aachen

Telefon: 0241-809687

E-Mail: urop@rwth-aachen.de


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