DFG-Videoportal:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie herzlich einladen zu einem Vortrag über die „Ethik des Modellierens“ von Herrn Dipl. math. Sven Diekmann von der Universität Eindhoven. Der Vortrag ist Teil des interdisziplinären Kolloquiums der Forschungsgruppe Ethics for Energy Technology im Projekthaus HumTec und beginnt am Donnerstag, den 14.04.2011 um 16 Uhr im Raum 303, Theaterplatz 14. Ein Abstract zum Vortrag finden Sie im Anhang.
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen. Gerne können Sie die Ankündigung an andere Interessierte weitergeben.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Philipp Frenzel
Wir freuen uns, Sie hiermit über eine neue ERS-Ausschreibungsrunde zur Förderung interdisziplinärer Forschung informieren zu dürfen. Für die Förderung von „Seed Fund Projects“ stehen Mittel der Exzellenzinitiative und der Hans Hermann Voss-Stiftung zur Verfügung.
Es wird zur Abgabe von Projektvorschlägen für „Seed Fund Projects“ aufgefordert, in denen hoch-innovative interdisziplinäre Forschungsthemen gefördert werden und für die Förderung aus anderen Quellen bisher nicht zu erlangen ist. Der Aufruf ist themenoffen.
Spätester Einreichungstermin ist der 16. März 2012, die Förderung läuft ab Mai 2012.
Zum Ende der Einreichungsfrist am 1. September 2010 haben 65 Hochschulen bundesweit insgesamt 227 Antragsskizzen für die zweite Phase der Exzellenzinitiative bei der Deutschen Forschungs-gemeinschaft (DFG) eingereicht: 98 Antragsskizzen für Graduiertenschulen, 107 für Exzellenzcluster und 22 für universitäre Zukunftskonzepte.
Die RWTH Aachen engagiert sich in der 2. Phase der Exzellenzinitiative mit Neuanträgen für drei Graduiertenschulen und ein Exzellenzcluster in den Themenfeldern Medizin, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie nachhaltiges Bauen.
Neben der Förderung dieser Einrichtungen durch die Exzellenzinitiative ist die Fortsetzung der laufenden Exzellenzprojekte (eine Graduiertenschule, drei Exzellenzcluster und das Zukunftskonzept) erklärtes Ziel der Hochschule.
Insgesamt stehen für die zweite Phase der Exzellenzinitiative 2,724 Milliarden Euro zur Verfügung.
Am 18. Oktober 2011 veranstaltet das Exzellenzzentrum Ultra High-Speed Mobile Information and Communication (UMIC) der RWTH Aachen sein jährliches Festkolloquium. Bereits zum fünften Mal diskutieren Vertreter aus Wissenschaft und Industrie beim UMIC Day über die Trends der mobilen Kommunikation. In mehr als einem Dutzend Demos zeigen UMIC-Wissenschaftler zudem ihre neuesten Forschungsergebnisse.
Studierende so früh wie möglich für Forschung begeistern – das will die RWTH Aachen mit dem „Undergraduate Research Opportunities Program“. Die Hochschule übernimmt damit nicht nur bundesweit eine Vorreiterrolle...
von Christine Xuân Müller
Im Haushaltsjahr 2010 konnten die Drittmittelausgaben der RWTH Aachen, inklusive des Anteils der Medizinischen Fakultät, zum Vorjahr um weitere 31 Millionen Euro auf 258 Millionen Euro gesteigert werden. Dies ist eine Steigerung von 13,6 Prozent. Damit überschritt die RWTH Aachen erstmalig das Rekordniveau von jährlich über einer Viertelmilliarde Euro Drittmittelausgaben.
Die drei größten Geldgeber dieser Drittmittel waren die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, 79 Millionen Euro), die Industrie und Wirtschaft (69 Millionen Euro) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, 20 Millionen Euro). Aber auch andere Bundesressorts, die Europäische Union (EU), Stiftungen, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und andere Landesministerien, Privatpersonen und weitere Forschungsförderer ermöglichen diese zusätzlichen Forschungsprojekte an der RWTH Aachen.
Drittmittelforschung findet an der Hochschule durch Professorinnen und Professoren mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Grundlagen- und anwendungsbezogener Forschung statt. Neben einzelnen Forschungsprojekten werden Drittmittel für Sonderforschungsbereiche, Stiftungslehrstühle, Verbundforschung, Forschergruppen, Juniorprofessuren, Graduiertenkollegs und andere Promotionsprogramme benötigt. Auch die Exzellenzinitiative mit dem Zukunftskonzept "RWTH 2020: Meeting Global Challenges", der Graduiertenschule "Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science” (AICES) und den drei Exzellenzclustern wird aus Drittmitteln seit November 2006 bis zum Oktober 2012 mit insgesamt 180 Millionen Euro gefördert – mit rund 9 Prozent dem größten Einzelanteil einer Hochschule aus den Fördermitteln des Exzellenzwettbewerbs.
Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe hinterfragten und diskutierten in dem ganztägigen Workshop „Typisch Mädchen, typisch Junge! - gibt es das eigentlich?“ unter Leitung von Asli-Juliya Weheliye, Integration Team der RWTH Aachen, bekannte Stereotype und Vorurteile gegenüber dem anderen Geschlecht.
Seit Beginn des Jahres gibt es ein weiteres Kooperationsabkommen im Rahmen des Undergraduate Research Opportunities Program (UROP): RWTH-Studierende eines Bachelorstudienganges können bis zu sechsmonatige Forschungspraktika an ausgewählten Standorten der Fraunhofer USA Center durchführen. Projekte, die von Fraunhofer USA angeboten werden, sind Teil der Programmkomponente „UROP Abroad“ und werden, wie auch alle anderen UROP-Projekte, über die Online-UROP-Datenbank angeboten. Auch für Fraunhofer-UROP-Projekte (F-UROP) gibt es Mobilitätsstipendien von bis zu 1000 EUR monatlich.